Die Funktionsweise der mir bekannten deutschsprachigen Vermittlungsbörsen ist vergleichbar: Nach der Registrierung schreibt man als Eingangsprüfung einen Referenztext. Dieser Referenztext wird seitens der Vermittlungsbörse bewertet und eingestuft. Anhand dieser Einstufung wird die Vergütung pro Wort festgelegt, die man bei der Erledigung der Aufträge erzielen kann.
Nach erfolgter Einstufung kann man sich dann die vorliegenden Aufträge ansehen und einen oder mehrere annehmen. Diese sind dann innerhalb der festgelegten Zeit abzuarbeiten und einzureichen. Der Auftraggeber prüft den Text, verlangt gegebenenfalls einige Korrekturen und nimmt dann den Text an. Eine endgültige Ablehnung eines Textes erfolgt selten, kann aber vorkommen. Nach Annahme des Textes durch den Auftraggeber wird die Vergütung gutgeschrieben und kann ausbezahlt werden. Bei content.de kann ab zehn Euro Guthaben die sofortige Auszahlung angefordert werden.
Fazit: Für jemanden, der schreiben kann, eine zügige und realistische Möglichkeit, mit einem Job online Geld zu verdienen.
Viel Geld kann man damit allerdings nicht verdienen. Man bekommt bei durchschnittlicher Einstufung circa ein bis vier Euro pro Text. Ungefähr drei Cent pro Wort. Die genauen Vergütungen kann man auf den genannten Seiten einsehen. Und, zumindest ich rätselte anfangs recht lange darüber, was der Auftraggeber eigentlich will und was ich dazu überhaupt schreiben kann. Mit etwas Erfahrung geht das aber immer schneller, sodass man dann mal eben in ein, zwei Stunden ein paar Euro verdienen kann.
Für einen Job online ist das ein Anfang: Das ist nämlich Geld, welches man dann in den Aufbau eines eigenen und lukrativen Web-Business investieren kann. Beispielsweise in Werbemaßnahmen wie Google- oder Facebook-Ads oder die Miete eines Servers.